Griechische und lateinische Philologie
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Presseveröffentlichungen mit fachlichem Bezug


Bücher

a, Monographien

  • Ovid, Ars Amatoria. Buch 2. Kommentar, Heidelberg 1997 (Wissenschaftl. Kommentare zu griech. und lat. Schriftstellern) (zugleich: Dissertation Regensburg 1997).
  • Dialog der Tragiker: Liebe, Wahn und Erkenntnis in Sophokles’ Trachiniai  und Euripides’ Hippolytos, München/Leipzig 2004 (zugleich: Habilitationsschrift Regensburg 2002).

b, Herausgebertätigkeit

aa, Sammelbände

  • Markus Janka / Christian Schäfer (Hrsg.), Platon als Mythologe. Neue Interpretationen zu den Mythen in Platons Dialogen, Darmstadt 2002 (Wissenschaftliche Buchgesellschaft).
  • Markus Janka (Hrsg.), ENKYKLION KEPION (Rundgärtchen). Zu Poesie, Historie und Fachliteratur der Antike. Festschrift für Hans Gärtner zum 70. Geburtstag, München/Leipzig 2004.
  • Joachim Fugmann / Markus Janka / Ulrich Schmitzer / Helmut Seng (Hrsg.), Theater, Theaterpraxis, Theaterkritik in der römischen Kaiserzeit, München/Leipzig 2004.
  • Markus Janka / Ulrich Schmitzer / Helmut Seng (Hrsg.), Ovid. Werk – Kultur – Wirkung, Darmstadt 2007 (Wissenschaftliche Buchgesellschaft).
  • Markus Janka / Andreas Luther / Ulrich Schmitzer (Hrsg.), Martial. Tradition – Rezeption – Didaktik, Heidelberg 2014 (=Gymnasium 121, 2014, H. 1: Themenheft Martial).
  • Markus Janka / Christian Schäfer (Hrsg.), Platon als Mythologe. Interpretationen zu den Mythen in Platons Dialogen, 2., vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage, Darmstadt 2014 (Wissenschaftliche Buchgesellschaft).
  • Markus Janka / Andreas Luther / Ulrich Schmitzer (Hrsg.), Plinius. Tradition – Rezeption – Didaktik, Heidelberg 2015 (=Gymnasium 122, 2015, H. 4 und 6: Themenheft Plinius).
  • Sabine Anselm / Markus Janka (Hrsg.), Vernetzung statt Praxisschock. Konzepte, Ergebnisse, Perspektiven einer innovativen Lehrerbildung, Göttingen 2016 (=Pädagogische und didaktische Schriften Band 14).
  • Markus Janka/Michael Stierstorfer (Hrsg.), Verjüngte Antike. Griechisch-römische Mythologie und Historie in zeitgenössischen Kinder- und Jugendmedien, Heidelberg 2017 (Winter) (Studien zur europäischen Kinder- und Jugendliteratur, Bd. 5).

bb, Zeitschrift

  • seit Jahrgang 114, 2007, Heft 2: mit Andreas Luther und Ulrich Schmitzer Herausgeber von: Gymnasium. Zeitschrift für Kultur der Antike und Humanistische Bildung. (6 Hefte pro Jahrgang)

cc, Schulbücher

  • Ovid. Doctor Amoris. Textausgabe ausgewählter erotischer Dichtungen mit Schülerkommentar und Übungsmaterialien von Markus Janka, Bamberg 2003 (C.C. Buchner; Reihe "Testimonia").
  • Ovid. Mutatae formae. Textausgabe ausgewählter Metamorphosen mit Schülerkommentar und Übungsmaterialien von Markus Janka, Bamberg 2004 (C.C. Buchner; Reihe „Testimonia“).
  • Adeamus! Texte und Übungen. Ausgabe A, hg. gemeinsam mit Volker Berchtold und Markus Schauer, München 2016 (Oldenbourg Schulbuchverlag).

dd, Reihe

  • mit Stefan Kipf, Peter Kuhlmann und Markus Schauer: Studienbücher Latein. Praxis des altsprachlichen Unterrichts.

ee, Übersetzungen

  • Ovid zum Vergnügen. Herausgegeben und übersetzt von Markus Janka, Stuttgart 2017 (Reclam).

Aufsätze und Abhandlungen

  • Die Fassungen RA und RB der Historia Apollonii Regis Tyri im Vergleich, in: Rheinisches Museum 140, 1997, S. 168-187 (Eine systematische Untersuchung der inhaltlich-erzähltechnischen Abweichungen der beiden wichtigsten Fassungen dieses spätantiken Romans, der zum "Lieblingsroman des Mittelalters" avancierte). Wenn Götterväter zürnen: Von Zeus und Aigisth zu Jupiter, Augustus und Lykaon (Interpretation von Ov. met. 1, 163-252), in: Hermes 127, 1999, S. 345-355 (Eine Studie zur Raffinesse von Ovids Metamorphosenauftakt, der als politisch-literarisches Kabinettstück erwiesen wird).
  • Der Dichter, der Professor und die ,Friedensfrau’: Die Lysistrate-Bearbeitungen von Erich Fried (1979/1985) und Walter Jens (1986) in der Tradition der modernen Aristophanesrezeption, in: Tradita et Inventa. Beiträge zur Rezeption der Antike, hg. von Manuel Baumbach, Heidelberg 2000, S. 575-599 (Zwei moderne, politisch motivierte Bühnenversionen der meistgespielten Aristophaneskomödie werden in die Tradition der Aristophanesübersetzung und -bearbeitung eingeordnet und -u.a. durch Übs.-analysen und -vergleiche- auf ihre Rezeptionsintention hin untersucht).
  • Horazens sogenannte Romulus-Ode (C. 3, 3) als revocatio amici ? Vergil und die lyra iocosa des Musenpriesters Horaz, in: Philologus 144, 2000, S. 277-302 (Die hier vorgeschlagene Interpretation ermöglicht nicht nur ein neues, einheitliches Verständnis einer umstrittenen Horaz-Ode, sondern auch einen Blick hinter die Kulissen des Maecenas-Kreises, wo die Dichterfreunde Vergil und Horaz ihre poetologischen Diskussionen u.a. auch poetisch ausgetragen haben).
  • Rhetorenschullatein: Über eine erklärungsbedürftige Redeweise bei Seneca senior, in: Mnemosyne 53, 2000, S. 455-460 (In dieser Miszelle wird eine neue Erklärung der Junktur a praelocutione dimittere vorgeschlagen, welche die in Senecas "Memoiren aus der Rhetorenschule" abgebildete façon de parler in den Zirkeln der Redelehrer weiter erhellen mag).
  • PROPERTIUS IMPERATOR IMMORTALIS ? Properz 2, 14: Ein vernachlässigter Schlüssel zum griechisch-römischen Mischwesen der lateinischen Liebeselegie, in: Poetica 32, 2000, S. 301-325 (Eine neue Lektüre will das bislang von der Philologie stiefmütterlich behandelte Gedicht  als Parade-Elegie erweisen: Die Detailinterpretation arbeitet Argumente für die bisher unentdeckte, implizite Gattungsreflexivität von 2, 14 im Kontext von Properzens Œuvre und der Römischen Liebeselegie insgesamt aus: Dabei sollen tragfähige Beobachtungen zur Entwicklung und Typologie eines literarischen Genos gewonnen werden:Nicht umsonst beginnt die Elegie mit einer langen Periode, in welcher der Triumph des Liebhabers zu dem des Dichters wird...)
  • HELENA UND MENELAOS: MEISTER DER VERSTELLTEN REDE: Rhetorik im Gewand homerischer Redepraxis, in: Würzburger Jahrbücher für die Altertumswissenschaft N.F. 25, 2001, S. 7-26 (Das Ehepaar Helena und Menelaos, wie es sich den Lesern und Hörern im vierten Buch der Odyssee vorstellt, wird der verstellten Rede überführt. Eine neue Untersuchung der rhetorischen Raffinesse dieser Texte steuert  zur Klärung altbekannter Probleme bei: Für eine der nach wie vor umkämpften Streitfragen der Odyssee-Deutung, die scheinbar ,doppelte Helena‘ im vierten Gesang, kann sich nämlich im Lichte dieser Interpretation eine plausible Lösung ergeben, die mit dem engeren und weiteren Kontext der Stelle, aber auch mit dem Ethos des Gesamtwerkes besser verträglich ist als bisherige Deutungsversuche)
  • Odysseus 1996: Ithaka auf der Bühne, im Rundfunk und im Buch. Die Rezeption der Odyssee im Multimedia-Zeitalter, in: Pontes I. Akten der ersten Innsbrucker Tagung zur Rezeption der klassischen Antike, hg. von Martin Korenjak / Karlheinz Töchterle, Innsbruck / Wien / München / Bozen 2001 (Comparanda, Bd. 2), S. 79-107 (Eine vergleichende Untersuchung zweier etwa zeitgleich entstandener Zeugnisse der transformativen Rezeption der Odyssee, nämlich Botho Strauß' Drama Ithaka und Christoph Martins (auch im Druck erschienene) vollständige Hörfunkfassung des Epos will Eigenart und Bedeutung dieser Beispiele für "Neuvermündlichung" des schriftlich fixierten Textes der Odyssee im Rahmen der modernen Rezeption des Epos beleuchten.)
  • Euripides’ Troja: Ein Zerrspiegel Griechenlands? Euripides’ Hekabe als Tragödie in Zeiten des Krieges, in: , Der trojanische Krieg: Europäische Mythen von Liebe, Leidenschaft, Untergang und Tod im (Musik-)Theater. Vorträge und Gespräche des Salzburger Symposions 2000, hg. von Peter Csobádi/Ulrich Müller/Oswald Panagl u.a., Anif/Salzburg 2002 (Wort und Musik. Salzburger akademische Beiträge), S. 76-97.
  • Von Teilen, Mengen und großen Brocken: Was heißt merei mythou proschresasthai in Platons Politikos?, in: Rheinisches Museum 145, 2002, S. 186-197. (Ein neuer, auf Beobachtungen zum Sprachgebrauch fußender Erklärungsversuch für eine problematische Einschätzung des Argumentationswertes des gewaltigen Mythos von den Richtungswechseln des Kosmos durch den Gast aus Elea, der zugleich als Mythenerzähler und Gesprächslenker fungiert.)
  • Semantik und Kontext: Mythos und Verwandtes im Corpus Platonicum, in: Markus Janka/Christian Schäfer, Platon als Mythologe. Neue Interpretationen zu den Mythen in Platons Dialogen, Darmstadt 2002, S. 20-43. (Ziel der kontextorientierten Neubetrachtung der Platonischen Belege für mythos und seine Ableitungen ist es, eine neue Ordnungssystematik zu erstellen und unter gebührender Berücksichtigung der auffälligsten Untergruppierung – nämlich der dialogreflexiven Belege – ein differenzierteres Verständnis von mythos bei Platon zu gewinnen.)
  • Caligula als Filmstar in (Gore Vidals) Caligula (1979/80): Ein seriöser Beitrag zur Sueton-Rezeption?, in: Martin Korenjak/Karlheinz Töchterle (Hg.), Pontes II. Akten der zweiten Innsbrucker Tagung zur Rezeption der klassischen Antike, Innsbruck/Wien/München/Bozen 2002, S. 186-200.
  • Nationale Identität als Utopie? Hellas in Aristophanes’ politischen Komödien, in: Peter Csobádi / Ulrich Müller / Oswald Panagl u.a., Politische Mythen und nationale Identitäten im (Musik-)Theater. Vorträge und Gespräche des Salzburger Symposions 2001, Anif / Salzburg 2003 (Wort und Musik. Salzburger akademische Beiträge), S. 71-88.
  • Jenseits der Plautus-Analyse: Die Mostellaria (Gespensterkomödie) als komisch verkehrte Odyssee, in: Markus Janka (Hg.), ENKYKLION KEPION (Rundgärtchen). Zu Poesie, Historie und Fachliteratur der Antike. Festschrift für Hans Gärtner zum 70. Geburtstag, München/Leipzig 2004, S. 55-80.
  • Senecas Phaedra. Des Dramas Kern und sein episch-elegischer Rahmen, in: Joachim Fugmann u.a. (Hg.), Theater, Theaterpraxis, Theaterkritik in der römischen Kaiserzeit, München/Leipzig 2004, S. 25-57.
  • Ovid lesen heute: Der Doctor Amoris im Multimediazeitalter, in: Pegasus-Onlinezeitschrift IV/3 (2004), S. 8-31.
  • Fragmente spielen: Menanders Schiedsgericht und die Notwendigkeit der Konjektur, in: Peter Csobádi / Ulrich Müller / Oswald Panagl u.a. (Hgg.), Das Fragment im (Musik-)Theater. Vorträge und Gespräche des Salzburger Symposions 2002, Anif/Salzburg 2005 (Wort und Musik. Salzburger akademische Beiträge), S. 135-155.
  • Senecas Familientragödien: Mythische Maskierung der Prinzipatsdiktatur?, in: Peter Csobádi / Ulrich Müller / Oswald Panagl u.a. (Hgg.), Das (Musik-) Theater in Exil und Diktatur. Vorträge und Gespräche des Salzburger Symposions 2003, Anif/Salzburg 2005 (Wort und Musik. Salzburger akademische Beiträge), S. 119-140.
  • Das Klassische als Link zwischen Vergangenheit und Zukunft, in: Albrecht Altdorfer Gymnasium Regensburg. Festschrift und Jahresbericht 2004/05, Regensburg 2005, S. 129-141.
  • Die Poetria nova des Galfrid von Vinsauf: Eine mittelalterliche Regelrhetorik in der Tradition des antiken Lehrgedichts, in: Wolfgang Kofler / Karlheinz Töchterle (Hg.), Pontes III. Die antike Rhetorik in der europäischen Geistesgeschichte, Innsbruck / Wien / München / Bozen 2005, S. 175-190.
  • Prolusio oder Posttext? Zum intertextuellen Stammbaum des hypervergilischen Culex, in: Niklas Holzberg (Hg.), Die Appendix Vergiliana. Pseudepigraphen im literarischen Kontext, Tübingen 2005, S. 28-67.
  • Fokalisierung und Mythenkritik in Hesiods Theogonie, in: Georg Rechenauer (Hg.), Frühgriechisches Denken, Göttingen 2005, S. 40-62.
  • „Die unerhörten Visionen, die mir bringt die Nacht...“ (Eur., Iph. T. 42): Euripides’ Traumwelten und die Bedeutung des Phantastischen in der attischen Tragödie, in: Peter Csobádi / Ulrich Müller / Oswald Panagl u.a. (Hgg.), Traum und Wirklichkeit im (Musik-)Theater. Vorträge und Gespräche des Salzburger Symposions 2004, Anif/Salzburg 2006 (Wort und Musik. Salzburger akademische Beiträge), S. 83-107.
  • Paelignus, puto, dixerat poeta (Mart. 2.41.2): Martial’s Intertextual Dialogue with Ovid’s Erotodidactic Poems, in: Roy Gibson/Alison Sharrock/Steven Green (edd.), The Art of Love. Bimillennial Essays on Ovid’s Ars amatoria and Remedia amoris, Oxford 2006, S. 279-297.
  • Die ,Verschwörung gegen Rom‘ als Bestseller. Catilinas Putsch in Populärwissenschaft und Trivialliteratur der Gegenwart, in: Martin Korenjak / Stefan Tilg (Hgg.), Pontes IV. Die Antike in der Alltagskultur der Gegenwart, Innsbruck / Wien / Bozen 2007, S. 113-128.
  • Vivam, parsque mei multa superstes erit (Ov. am. 1,15,42): Wege der Ovidforschung in der aetas Nasonis seit 1968, in: Markus Janka / Ulrich Schmitzer / Helmut Seng (Hgg.), Ovid. Werk – Kultur – Wirkung, Darmstadt 2007, S. 1-25.
  • Ovids Unterwelten im Wandel: Die Katabaseis der Metamorphosen zwischen Imitation und Innovation, in: Markus Janka / Ulrich Schmitzer / Helmut Seng (Hgg.), Ovid. Werk – Kultur – Wirkung, Darmstadt 2007, S. 195-237.
  • vir magnus et memorabilis fuit (Liv. ap. Sen. suas. 6,22): Die Aktualität der antiken Rhetorik und ihres Exemplums Cicero. Neue Perspektiven in Forschung und Didaktik, in: Rolf Kussl (Hg.), Lateinische Lektüre in der Mittelstufe (Dialog Schule Wissenschaft – Klassische Sprachen und Literaturen, Bd. 42), Speyer 2008, S. 177-220.
  • Quae philosophia fuit, satura facta est. Julians ‘Misopogon’ zwischen Gattungskonvention und Sitz im Leben, in: Christian Schäfer (Hg.), Kaiser Julian ,Apostata‘ und die philosophische Reaktion gegen das Christentum, Berlin/New York 2008, S. 177-206.
  • Der Leidensleib im Schauspiel der griechischen Tragödie: Zur intertextuellen, performativen und kommunikativen Zeichenhaftigkeit des sterbenden und toten Körpers in der attischen Tragödie, in: Gymnasium 116, 2009, S. 1-28.
  • Der sophokleische Eros und sein Dialog mit Euripides, in: Edith Düsing / Hans-Dieter Klein (Hgg.), Geist, Eros und Agape. Untersuchungen zu Liebesdarstellungen in Philosophie, Religion und Kunst, Würzburg 2009, S. 63-96.
  • „Ohn’ alles Griechisch hab’ ich ja verdeutscht die Iphigenia“. Deutsche Euripidesübersetzungen von Schiller bis Steinmann zwischen Philologie und Bühnenpraxis, in: Wolfgang Kofler/Florian Schaffenrath/Karlheinz Töchterle (Hg.), Pontes V. Übersetzung als Vermittlerin antiker Literatur, Innsbruck/Wien/München/Bozen 2009, S. 221-244.
  • Vitae philosophia dux: Ciceros philosophische Schriften zwischen Sitz im Leben und existentieller Fernwirkung, in: Rolf Kussl (Hg.), Lateinische Lektüre in der Oberstufe (Dialog Schule Wissenschaft – Klassische Sprachen und Literaturen, Bd. 43), Speyer 2009, S. 13-58.
  • Odysseus als Prototyp des modernen Menschen in Drama, Roman und Hörspiel der Gegenwart, in: Zur Debatte. Themen der Katholischen Akademie in Bayern 2010, H. 2, S. 29-30.
  • Der Vater der Metahistory. Konstrukte des Eigenen und Fremden in Herodots Historiographie des Vergleichs, in: Gymnasium 117, 2010, S. 317-344.
  • Zorn und Zeit: Die Metamorphosen von Homers Ilias in Ovids Verwandlungsepos, in: Rolf Kussl (Hg.), Themen und Texte. Anregungen für den Lateinunterricht (Dialog Schule Wissenschaft – Klassische Sprachen und Literaturen, Bd. 44), Speyer 2010, S. 79-128.
  • Neue Rhapsoden braucht das Land. Christoph Martin und Raoul Schrott auf der Suche nach einem deutschen Homer der Postmoderne, in: Heinz-Ludwig Arnold/Hermann Korte (Hgg.), Text+Kritik-Sonderband VIII/10„Homer und die deutsche Literatur“, München 2010, S. 242-261.
  • METRON ARISTON. Maß, Mitte und Leitmotiv in der strukturellen Kompositionsanalyse Sophokleischer Tragödien am Beispiel des König Oidipus, in: Bernhard Haas / Bruno Haas (Hgg.), Funktionale Analyse: Musik – Malerei – antike Literatur/Analyse Fonctionnelle: Musique – Peinture – Littérature classique. Kolloquium/Colloque Paris, Stuttgart 2007, Hildesheim / Zürich / New York 2010, S. 47-75.
  • Literarische Metamorphosen epikureischer Philosophie in Lukrez’ De rerum natura und Brechts Lukullus-Texten, in: Mathias Mayer (Hg.), Der Philosoph Bertolt Brecht, Würzburg 2011 (Der neue Brecht, Bd. 8), S. 39-65.
  • Neue Rhapsoden braucht das Land. Zur Praxis neuerer deutscher Übersetzungen aus den alten Sprachen, in: Scrinium 56, 2011, H. 1+2, S. 3-21.
  • tantae molis erat Romanam condere gentem (Vergil, Aeneis 1,33): Didaktische Überlegungen zur politischen Lektüre von Vergils Aeneis in der Oberstufe des Gymnasiums, in: Rolf Kussl (Hg.), Antike im Dialog (Dialog Schule Wissenschaft – Klassische Sprachen und Literaturen, Bd. 45), Speyer 2011, S. 198-237.
  • Ovidische Bio-Mythographie im postmodernen historischen Roman: Metamorphosen von Ovids Leben und Werk in Jane Alisons Der Liebeskünstler, in: Pierluigi Gatti / Nina Mindt (Hg.), Undique mutabant atque undique mutabantur: Beiträge zur augusteischen Literatur und ihren Transformationen, Göttingen 2011, S. 131-151.
  • Das Bild des Gaius Iulius Caesar in der Literatur seiner Zeit und in der modernen Rezeption, in: Rolf Kussl (Hg.), Altsprachlicher Unterricht. Kompetenzen, Texte und Themen, Speyer 2012, S. 89-128.
  • Dreiecksbeziehungen zwischen Texten: Vergils komplexe Odysseerezeption als Scharnier zwischen Homer und Ovid, in: Manuel Baumbach / Wolfgang Polleichtner (Hgg.), Innovation aus Tradition. Literaturwissenschaftliche Perspektiven der Vergilforschung (Bochumer Altertumswissenschaftliches Colloquium; Bd. 93), Trier 2013, S. 59-95.
  • Der Musterrömer Regulus und die Römerwerte: Neues zur prisca virtus Romana, in: Ursula Gärtner (Hg.), Brandenburger Antike-Denkwerk: o tempora, o mores. Relevanz und Relativierung von Wertbegriffen (Potsdamer Lateintage 4), Potsdam 2013, S. 37-63.
  • "Fünfzehn Bücher Feuerwerk und Frechheit": Martials Epigramme und ihre Rezeption als Schule geistreichen Spottens, in: Rolf Kussl (Hg.), Dichter, Denker, Denkmäler. Beiträge zum altsprachlichen Unterricht. (Dialog Schule Wissenschaft – Klassische Sprachen und Literaturen, Bd. 47), Speyer 2013, S. 99-140.
  • "Muttermord und gute Laune" oder Die unheile Welt der Vergeltungsspirale, Nachwort zu: Sophokles Elektra. Übers. und hg. von Kurt Steinmann, Stuttgart 2013, S. 167-196.
  • Neue Wege und Persepktiven der Martialforschung, in: Markus Janka / Andreas Luther / Ulrich Schmitzer (Hgg.), Martial. Tradition - Rezeption - Didaktik, Heidelberg 2014 (=Gymnasium 121, 2014, H. 1: Themenheft Martial), S. 1-18.
  • (mit Michael Stierstorfer): Von Arkadien über New York ins Labyrinth des Minotaurus. Mythologische Orte in Ovids Metamorphosen und aktueller Kinder- und Jugendliteratur, in: Gymnasium 122, 2015, S. 1-45.
  • Das Mittelmeer: Reisen, Navigieren, Erzählen (Homer, Odyssee), in: Jörg Dünne / Andreas Mahler (Hgg.): Handbuch Literatur&Raum, Berlin / Boston 2015, S. 301-311.
  • Modernste Antike zwischen Wissenschaft und Unterricht. Die Serie Rome als Impuls für die rezeptionsdialektische Hermeneutik im lateinischen Lektüreunterricht, in: Sabine Anselm / Markus Janka (Hgg.), Vernetzung statt Praxisschock. Konzepte, Ergebnisse, Perspektiven einer innovativen Lehrerbildung, Göttingen 2016 (=Pädagogische und didaktische Schriften Band 14), S. 36-61.
  • Plinius und die Poesie. Von der Freizeitdichtung zur Literaturtheorie, in: Markus Janka / Andreas Luther / Ulrich Schmitzer (Hgg.), Plinius’ Briefe. Tradition – Rezeption – Didaktik, Heidelberg 2015 (= Gymnasium 122, 2015, H. 6: Themenheft Plinius), S. 597-618.
  • Von simulacra functa sepulcris zu fliegenden Lateinschülern: Die Transformation prototypischer Geister aus der antiken Epik zu abenteueraffinen Protagonisten in der postmodernen Fantasy, in: Inklings Jahrbuch für Literatur und Ästhetik 33, 2015, S. 63-79.
  • Die homerische Odyssee als Architext der phantastischen Literatur, in: Paul Ferstl / Thomas Walach / Stefan Zahlmann (Hgg.), Fantasy Studies, Wien 2016, S. 235-268.
  • Hans Gärtner †, in: Gnomon 88, 2016, S. 474-479.
  • (mit Michael Stierstorfer): Von fragmentierten Familienverhältnissen antiker Heroen zu Patchworkfamilien in der Mythopoesie der Postmoderne: Phaethon, Perseus, Theseus und Herkules in Ovids Metamorphosen und aktueller Kinder- und Jugendliteratur, in: Rolf Kussl (Hg.), Formen der Antikenrezeption in Literatur und Kunst (Dialog Schule Wissenschaft – Klassische Sprachen und Literaturen, Bd. 50), Ebelsbach bei Schweinfurt 2016, S. 64-98.
  • Liebeskonzeptionen und Geschlechtsrollenmodelle im Epos der griechisch-römischen Antike und ihre Transformationen in mythoshaltiger KJL der Postmoderne, in: Petra Josting / Caroline Roeder / Ute Dettmar (Hgg.): Immer Trouble mit Gender? Genderperspektiven in Kinder- und Jugendliteratur und -medien(forschung) (kjl&m 16.extra), München: kopaed 2016, S. 155-167.
  • (mit Michael Stierstorfer): Verjüngte Antike im Mediendialog ‒ Einleitung, in: Markus Janka/Michael Stierstorfer (Hgg.), Verjüngte Antike. Griechisch-römische Mythologie und Historie in zeitgenössischen Kinder- und Jugendmedien, Heidelberg 2017, S. 15-27.
  • (mit Michael Stierstorfer): Von fragmentierten Familienverhältnissen zu Patchworkfamilien: Perseus, Theseus und Herkules in Ovids Metamorphosen und aktuellen Kinder- und Jugendmedien, in: Markus Janka/Michael Stierstorfer (Hgg.), Verjüngte Antike. Griechisch-römische Mythologie und Historie in zeitgenössischen Kinder- und Jugendmedien, Heidelberg 2017, S. 137-163.
  • (mit Michael Stierstorfer und Martin Hofschuster): Percy Jackson und Ovids Metamorphosen im Lateinunterricht? Ein praxiserprobter Lernzirkel im Spannungsfeld zwischen Antike und Postmoderne, in: Der Altsprachliche Unterricht 60, 2017, H. 1: Antike in der Jugendliteratur (Onlinematerialien).
  • (mit Michael Stierstorfer und Martin Hofschuster): Petrons Satyrica und ihre Rezeption, in: Der Altsprachliche Unterricht 60, 2017, H. 2: Satirisches und Satire, 13-19.
  • (mit Michael Stierstorfer): „Wissen ist nicht immer Macht, Percy. Manchmal ist es eine Bürde.“ – Zur Funktionalisierung mantischen Wissens in der antiken Mythologie und in der postmodernen Fantasy und Fantastik am Beispiel der Percy-Jackson-Reihe und weiteren mythopoetischen Werken, in: Meike Uhrig/Luzie Kollinger/Vera Cuntz-Leng (Hgg.): Vom Suchen, Verstehen und Teilen...Wissen in der Fantastik. 6. Jahrestagung der Gesellschaft für Fantastikforschung, 24.–27. September 2015, Wiesbaden: Springer VS 2017, 143-166.

Rezensionen

  • Alison Sharrock, Seduction and Repetition in Ovid's Ars Amatoria 2, Oxford (Clarendon Press) 1994, in: Eos 82, S. 124-129.
  • Hans  Peter  Obermayer, Martial und der Diskurs über männliche „Homosexualität“ in der Literatur der frühen Kaiserzeit. Tübingen (Narr) 1998. Classica Monacensia 18, in: Gymnasium 107, 2000, S. 442-445.
  • Claudia  Klodt (Hg.), SATURA LANX. Festschrift für Werner A. Krenkel zum 70. Geburtstag. Hildesheim (Olms) 1996. Spudasmata 62, in: Gymnasium 108, 2001, S. 176-179.
  • Ulrike Auhagen, Der Monolog bei Ovid, Tübingen (Narr) 1999. ScriptOralia 119: Reihe A: Altertumswissenschaftliche Reihe, Bd. 30, in:  Göttinger Forum für Altertumswissenschaften 4, 2001, S. 1125-1137.
  • Lutz Käppel, Die Konstruktion der Handlung der Orestie des Aischylos. Die Makrostruktur des ‘Plot’ als Sinnträger in der Darstellung des Geschlechterfluches, München (Beck) 1998. Zetemata, Heft 99, in: Gnomon 74, 2002, S. 390-398.
  • Gerlinde Bretzigheimer, Ovids Amores. Poetik in der Erotik, Tübingen (Narr) 2001. Classica Monacensia 22, in: Gymnasium 110, 2003, 591-594.
  • Jula Wildberger, Ovids Schule der ‘elegischen’ Liebe. Erotodidaxe und Psychagogie in der Ars amatoria. Frankfurt am Main u.a. (Lang) 1998. Studien zur klassischen Philologie, Band 112, in: Gnomon 76, 2004, 215-223.
  • Ulrich Schmitzer, Ovid. Hildesheim – Zürich – New York (Olms) 2001. Studienbücher Antike 7, in: Gymnasium 111, 2004, 580-583.
  • Beat Näf, Traum und Traumdeutung im Altertum, Darmstadt (Wissenschaftliche Buchgesellschaft) 2004, in: Museum Helveticum 62, 2006, 256-257.
  • Kjeld Matthiessen, Euripides und sein Jahrhundert. München (Beck) 2004. Zetemata, Heft 119, in: Gymnasium 114, 2007, 68-70.
  • Anton Bierl / Arbogast Schmitt / Andreas Willi (Hrsgg.), Antike Literatur in neuer Deutung. Festschrift für Joachim Latacz anlässlich seines 70. Geburtstages, München/Leipzig 2004 (K. G. Saur), in: Museum Helveticum 64, 2008, 257-258.
  • Marlis Colloud-Streit, Fünf platonische Mythen im Verhältnis zu ihren Textumfeldern. Freiburg, Schweiz: Academic Press Fribourg/Paulusverlag 2005, in: Gnomon 84, 2012, 581-588.
  • Rosalba Dimundo, Ovidio. Lezioni d’amore. Saggio di commento al I libro dell’Ars amatoria. Bari: Edipuglia 2003, in: Gnomon 86, 2014, 19-27.

 

 


Lexikonartikel

  • Art. Permutatio, in: Historisches Wörterbuch der Rhetorik, Bd. VI (Must-Pop), Tübingen 2003, Sp. 772-777.
  • Art. Praecisio, in: Historisches Wörterbuch der Rhetorik, Bd. VII (Pos-Rhet), Tübingen 2005, Sp. 22-24.
  • Art. Mythos (mythos), in: Christian Schäfer (Hg.), Platon-Lexikon. Begriffswörterbuch zu Platon und der platonischen Tradition, Darmstadt 2007, S. 203-209.
  • Art. Rhetorik (rhētorikē [technē]), in: Christian Schäfer (Hg.), Platon-Lexikon. Begriffs­wörterbuch zu Platon und der platonischen Tradition, Darmstadt 2007, S. 238-241.
  • Art. Suspensio, in: Historisches Wörterbuch der Rhetorik, Bd. IX (St-Z), Tübingen 2009, Sp. 263-269.

Presseveröffentlichungen mit fachlichem Bezug

  • Sieben Leben des Homer. Wandernde Schatten als Beginn, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 23.11.1998, Verlagsbeilage "Griechenland", S. 7.
  • Platons Mythen – Mythos Platon. Zu einem interdisziplinären Schwerpunkt von Philosophiegeschichte und Gräzistik an der Universität Regensburg, in: U-Mail. Regensburger Universitätszeitung 1/2002, S. 21.
  • Sophokles heute. Der Klassiker im Gespräch zwischen Cambridge und Regensburg, in: U-Mail. Regensburger Universitätszeitung 1/2003, S. 4.
  • Quiz "Beat the Prof - Latinistik", auf: http://www.zeit.de/campus/2016-06/beat-the-prof-latinistik, veröffentlicht am 21.07.2016.

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