Griechische und lateinische Philologie
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Zugang zu LMU-Gebäuden - 2G für Studierende

Stand 26.11.2021

25.11.2021

Studierende dürfen LMU-Gebäude (einschließlich Bibliotheken und Archive) nur betreten, wenn sie geimpft oder genesen sind („2G-Regel“).

  • Zur Überprüfung werden vom Sicherheitspersonal der LMU Kontrollen an den Gebäudezugängen durchgeführt. Lehrende sind ebenfalls zu Kontrollen berechtigt.
  • Studierende, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und dies vor Ort insbesondere durch Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses im Original nachweisen, das den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthält, können bei Vorlage eines negativen PCR-Testnachweises zu Lehrveranstaltungen zugelassen werden.
  • Bei Präsenzprüfungen gilt für Studierende allgemein 3G plus, d.h. zugelassen werden können nur geimpfte oder genesene Studierende oder solche, die einen negativen PCR-Test vorweisen.
  • Die Kosten für die Beibringung eines PCR-Tests haben die betroffenen Personen selbst zu tragen.
  • In den Bibliotheken ist die Abholung von Medien durch eine dritte Person möglich. Diese Person muss zusätzlich zum eigenen 2G-Nachweis eine formlose Vollmacht, einen eigenen Lichtbildnachweis sowie die LMUcard oder Bibliotheksausweis der bestellenden Person vorlegen. Die Rückgabe ist alternativ durch eine dritte Person oder per Post möglich.
  • Bei Veranstaltungen außerhalb des regulären Lehr- und Dienstbetriebs (z.B. Tagungen, Kongresse) gilt 2G plus, d.h. es ist zusätzlich zum Impf- oder Genesenennachweis ein Antigentest vorzulegen. Die Veranstalter sind verpflichtet, die Einhaltung der 2G plus-Regel zu kontrollieren.

Für Beschäftigte der LMU gilt die 3G+ bzw. die 3G-Regel.

  • Für nicht geimpfte bzw. nicht genesene Beschäftigte, einschließlich der Lehrenden, ist eine tägliche Überprüfung ihres negativen Teststatus Voraussetzung für den Zugang zur Arbeitsstätte.
  • Beschäftigte, die weder geimpft noch genesen sind und die Kundenkontakt (zu Studierenden, Gästen, sonstigen Besuchern) haben, müssen an mindestens zwei verschiedenen Tagen pro Woche über einen negativen PCR-Testnachweis verfügen. Die Kosten für die Beibringung eines PCR-Tests haben die betroffenen Personen selbst zu tragen
  • Die zugrundeliegende Testung darf dabei maximal 48 Stunden zurückliegen. Der jeweilige Nachweis ist von den Leitungen der Einrichtungen, denen die Beschäftigten zugeordnet sind, oder von den Leitungen beauftragte Personen zu kontrollieren. Die Kontrollen der Beschäftigten können auch erst nach dem Betreten des Gebäudes durchgeführt werden.
  • Für Beschäftigte ohne Kundenkontakt gilt bei Präsenzarbeit die 3G-Regel (geimpft, genesen oder getestet). Testnachweise sind täglich zu erbringen.

Bitte informieren Sie sich auch auf der Webseite der LMU über die aktuellen Regelungen.

 


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