Griechische und lateinische Philologie
print


Navigationspfad


Inhaltsbereich

Benutzungsordnung

Bibliothek für Vergleichende und Indogermanische Sprachwissenschaft sowie Albanologie
Bibliothek für Allgemeine und Typologische Sprachwissenschaft
Bibliothek für Klassische Philologie
Raum 321
Schellingstr. 3
80799 München

Telefon:
+49 89 2180-2329 (Aufsicht)


I. Benutzungsberechtigte

II. Öffnungszeiten

III Allgemeine Benutzungsregeln

IV. Ausleihe

V. Sonstiges


I. Benutzungsberechtigte

  1. Die Bibliothek der Institute für Vergleichende und Indogermanische Sprachwissenschaft und Albanologie, für Allgemeine und Typologische Sprachwissenschaft und für Klassische Philologie steht in erster Linie dem Lehrkörper und den Studierenden dieser Institute zur Verfügung.
  2. Außerdem als Präsenzbibliothek allen Benutzern, sofern die benötigten Bücher nicht von anderen Bibliotheken am Ort bereitgestellt werden können. Die Bibliothek dient nicht als allgemeiner Lesesaal.
  3. Zu Beginn jeden Semesters werden für die in diesen Fächern eingeschriebenen StudentInnen gegen Vorlage des Studentenausweises und ggf. des Personalausweises Institutskarten ausgegeben bzw. verlängert. Dies geschieht für Studierende der Klassischen Philologie in der Bibliothek, für Studierende der anderen Fächer im Geschäftszimmer der Institute.

 


II. Öffnungszeiten

Die Öffnungszeiten sowie abweichende Regelungen werden durch Aushang neben dem Eingang und auf der Homepage der UB bekanntgegeben.


III. Allgemeine Benutzungsregeln

  1. Jacken, Mäntel, Taschen (auch Laptoptaschen), Regenschirme usw. dürfen nicht mit in die Bibliothek genommen werden und sind ggf. in Garderobenschränke einzuschließen. Eine Hinterlegung bei der Bibliotheksaufsicht ist nicht möglich!
  2. Die Institutskarten bzw. Ausweise sind beim Betreten der Räume bei der Aufsicht abzugeben. Bei Verlassen der Räume werden die Institutskarten zurückgegeben, wobei eigenes Arbeitsmaterial und mitgebrachte Bücher unaufgefordert vorzuzeigen sind.
  3. Den Anweisungen des Bibliothekspersonals ist Folge zu leisten.
  4. In den Bibliotheksräumen – auch schon im Eingangsbereich – ist Silentium zu halten und das Rauchen zu unterlassen. Handys müssen ausgeschaltet sein. Das Mitnehmen von Speisen und Getränken mit Ausnahme von Wasser in durchsichtigen Flaschen ist nicht gestattet.
  5. Die Bücher sind schonend zu behandeln und nach Gebrauch sofort wieder einzustellen. Dabei ist auf das richtige Einstellen gemäß der Signatur (Buchnummer) zu achten.
  6. Beschädigte Bücher sollten der Aufsicht gemeldet werden, damit Sie repariert werden können.
  7. Ist ein gewünschtes Buch nicht an seinem Standort, sollte die Aufsicht informiert werden, damit durch die Aufsicht danach recherchiert werden kann. Länger entliehene Bücher – auch vom Lehrpersonal – werden auf Wunsch zurückgefordert.
  8. Ausgelagerte Bestände sind nicht frei zugänglich. Sie können formlos bestellt werden. Die Bereitstellung der ausgelagerten Bücher erfolgt im Laufe des Tages nach der Bestellung.
  9. Noch nicht gebundene Zeitschriften, Glasschrank-Bücher sowie CD-ROMs befinden sich in gesonderter Aufstellung in der Nähe der Bibliotheksaufsicht. Diese Bücher können gegen Eintragung in eine bei der Aufsicht liegende Liste entnommen werden. Vor dem Zurückstellen ist diese Liste von der Aufsicht gegenzuzeichnen. Das Gleiche gilt für die Magazinbestände (Rara, Tonträger) in der Indogermanistischen Bibliothek.
  10. Examenskandidaten können mit Erlaubnis ihres Dozenten für die Dauer ihrer Arbeit einen Handapparat aus maximal 8 Büchern aufbauen, der in den freien Regalen des hinteren Bibliotheksraumes aufzustellen und zu kennzeichnen ist. In den Regalen ist dann ein Stellvertreter mit Hinweis auf den aktuellen Standort des Buches einzustellen. Wird das Buch anderweitig angefordert, ist es zurückzustellen. Handapparate können ebenfalls von Dozenten angelegt werden.
  11. Die Kataloge sind schonend zu behandeln, es dürfen dort keine Karten entnommen werden. Eventuelle Unstimmigkeiten melden Sie bitte dem Bibliothekspersonal.

 


IV. Ausleihe

  1. Die Bibliothek ist eine Präsenzbibliothek.
  2. Für Kopierzwecke können Bücher kurzfristig entliehen werden unter Vorlage der Institutskarte oder des Personalausweises. Diese sind in eine bei der Aufsicht liegende Liste einzutragen. Bei Rückgabe muss die Liste von der Aufsicht gegengezeichnet werden, andernfalls bleibt der/die Benutzer/in für das Buch haftbar. Die Bücher können nur in Gegenwart der Aufsicht entliehen werden, eventuelle Schäden sind dieser vor der Entleihung anzuzeigen. Bestimmte Werke sind zur Schonung von der Kopiermöglichkeit ausgeschlossen. Die Beachtung der Urheberrechtsbestimmungen wird vorausgesetzt.
  3. Studierende mit gültigen Institutskarten können ab 30 Minuten vor Schließung maximal 5 Bücher ausleihen. Diese müssen spätestens bis 10.00 Uhr des nächsten geöffneten Tages zurückgebracht werden. Bei zweimaliger Überschreitung der Leihfrist erfolgt automatisch eine Ausleihsperre für das jeweilige Semester. Bücher aus den Semesterapparaten sowie Titel aus bestimmten Signaturgruppen (besonders die Gruppen bibl., did., RE, RL, Z) sowie Tonträger mit dem Sigel 1301 sind nicht verleihbar. Auskunft erteilt gerne die Aufsicht.
  4. Studierende, die zum Examen angemeldet sind, und DoktorandInnen können nach Rücksprache Bücher bis zu 7 Tagen entleihen; diese Werke können allerdings früher zurückgefordert werden, falls sie anderweitig benötigt werden.
  5. Dozenten können Bücher über einen längeren Zeitraum unter Hinterlegung eines Leihscheines „Dozentenausleihe“ entleihen. Falls diese Literatur in der Bibliothek nachgefragt wird, sind die Bücher zurückzustellen.
  6. Alle sonstigen Ausleihwünsche sind vom Bibliothekspersonal zu genehmigen.
  7. Für Entleihungen sind Leihscheine auszufüllen.
  8. Ein Recht auf Ausleihe besteht nicht!
  9. Unerlaubtes Entleihen von Büchern wird als Unterschlagung angesehen und kann schwerwiegende Folgen haben.

V. Sonstiges

Die Institute bzw. das Bibliothekspersonal übt das Hausrecht aus. Zuwiderhandlungen dieser Benutzungsordnung können mit Ausleihbeschränkungen oder sogar mit Benutzungssperre geahndet werden. Im Übrigen finden die Bestimmungen der ABOB (Allg. Benutzungsordnung der Bayer. Staatl. Bibliotheken) sowie die Benutzungsordnung für Institutsbibliotheken der Ludwig-Maximilians-Universität München Anwendung.

München, den 06.02.2014